Mains Libres: Eine Open-Access-Zeitschrift für Angehörige der Gesundheitsberufe

Ostéo-Swiss ist stolz darauf, sich an der Einführung von Mains Libres zu beteiligen, einer wissenschaftlichen Zeitschrift im Open Access, die für alle kostenlos zugänglich ist. Dieses ehrgeizige Projekt ist Teil des Bestrebens, wissenschaftliche Erkenntnisse weiterzugeben unddie Gesundheitsexperten bei ihrer Weiterbildung zuunterstützen.

OAHealthPro: Eine Plattform für die Verbreitung von Wissen

Mains Libres ist Teil der Plattform OAHealthPro, einem digitalen Raum, der der Verbreitung wissenschaftlicher Fortschritte in Osteopathie, Physiotherapie und anderen Gesundheitsdisziplinen gewidmet ist. Dieses Projekt wird vom Fachbereich Gesundheit der HES-SO sowie von Berufsverbänden unterstützt, die sich für die Aufwertung und Entwicklung dieser Berufe einsetzen.

Durch den freien und kostenlosen Zugang zur Forschung tragen Mains Libres und OAHealthPro aktiv zur Verbesserung der klinischen Praxis und zum Austausch von Wissen innerhalb der medizinischen Gemeinschaft bei.

🔗 Entdecken Sie die Zeitschrift Mains Libres auf : www.mainslibres.ch

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11. Juni 2026
WEBINAR | Besser über Osteopathie sprechen – Wissenstransfer in die Praxis
Donnerstag, 25. Juni 2026, von 12:00 bis 13:00 Uhr Die Osteopathie befindet sich in einem tiefgreifenden epistemologischen Wandel. Angesichts der aktuellen klinischen Anforderungen wendet sich der Berufsstand von dogmatischen Vorstellungen und passiven Vorlesungen ab und wendet sich einem Ansatz zu, der auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, klinischer Komplexität und aktiven Kompetenzen basiert.
30. April 2026
Beschränkung der Anamnese bei der Nachsorge: Groupe Mutuel überschreitet eine rote Linie
Seit mehreren Jahren entwickeln sich die Erstattungsbedingungen für Osteopathie unter dem Einfluss zunehmender versicherungstechnischer Zwänge. Nach der Einführung des Tarifs 590 und verschiedenen Einschränkungen wirft ein neuer Antrag der Groupe Mutuel nun eine grundlegende Frage auf: Kann eine qualitativ hochwertige Behandlung noch gewährleistet werden, wenn die Zeit für die Beurteilung bei Folgeuntersuchungen nicht mehr anerkannt wird?